+++ presse-/ stimmen +++

 

"lyrische alternative zur tagesschau". (benjamin trilling, trailer, 03/2018).

 

"unsere weltordnung ist verschoben". interview mit dominik lenze, ruhrnachrichten, 03/2018.

 

"fast nicht zu ertragen." (thomas linden, kölnische rundschau, 10/2015)
über: "zwanzig / vierzehn. ein nachrichtenjahr".

 

"wenn auch oft behauptet wird, daß es in der deutschsprachigen literatur der gegenwart wenig politische lyrik gibt, so hat anke glasmacher den gegenbeweis angetreten und einen ganzen band davon geliefert." (axel kutsch, lyriker und herausgeber, 11/2015) 
über: "zwanzig / vierzehn. ein nachrichtenjahr".

 

"wie wenig verlässliches wissen - bei aller geschwätzigkeit - unsere "experten" zu krim, griechenland oder is-terror beizusteuern. dies im hinterkopf ist es höchst erstaunlich, welch breiten rahmen an formen und ansätzen anke glasmacher in diesem band findet. (...) "zwanzig / vierzehn. ein nachrichtenjahr" ist ein spannendes und äußerst gelungenes experiment." (matthias engels, dingfest, 08/2015) 
über: "zwanzig / vierzehn. ein nachrichtenjahr".

 

"(k)ein markt für lyrik?", interview mit marcel gröls für das online-portal www.fabelhafte-buecher.de, 03/2015.

 

"wir lesen lebendige, einprägsame und lakonische gedichte, die jedes verständnis für außenseiter und zukurzgekommene aufweisen und ein dokument wahrhaftiger menschenliebe sind, sozial und politisch." (michael starcke, lyrikwelt, 05/2014) 
über: "brot und spiele".

 

"dies ist einer der lyrikbände, die man noch oft mit der gewissheit aufschlagen und durchblättern kann, darin etwas neues zu finden. einer derjenigen, bei dessen wiederlektüre man über seine eigene, frühere blindheit staunen kann.(matthias engels, dingfest, 06/2014) 
über: "brot und spiele".

 

"in lissabon erkennt [anke glasmacher] "zur mittagszeit" den zustand des christentums. nicht die statue gleicht jesus, sondern "steinern hebt der jesus / einer statue gleich / beide arme". darüber ließe sich eine dicke theologische zeitanalyse schreiben. anke glasmacher genügen drei zeilen, solche perlen bringen ihr debüt zum funkeln." (rolf birkholz, am erker, nr. 68, 12/2014) 
über: "brot und spiele".

 

"lebens- und liebesraum großstadt immer im blick. anke glasmacher überzeugte mit ihrer experimentellen lyrik." (andrea von fournier, märkische allgemeine, 07/2009)

 

"anke glasmacher lässt sich häufig von beobachtungen aus ihrem alltag in der großstadt berlin anregen zu ihren intelligenten und sorgfältig formulierten reflexionen. sie erzählt keine unterhaltsamen geschichten. vielmehr zielen ihre texte meist schnurstracks auf die ungereimtheiten des daseins." (susanne issig, kölner stadt-anzeiger, 10/2003)

 

"anke glasmacher modelliert wörter, spielt mit ihnen, macht aus wahren sätzen vexierbilder." (dörte staudt, rhein-sieg rundschau, 10/2003)

 

"hier schreibt jemand mit einem klaren, scharfen und manchmal erschreckend genauen blick auf die welt." (andrea fischer, kolumnistin)